News Schweiz - Tages-Anzeiger

Dossier

Armeewaffe

Soll das Sturmgewehr zu Hause oder im Zeughaus aufbewahrt werden?


Zeughäuser wollen Gewehre nicht lagern

Fünf jungen Soldaten ist es gleich gegangen wie SP-Nationalrat Daniel Jositsch: Das Zeughaus will ihre Waffen nicht lagern. » weiter


Analyse zum Umgang mit Armeewaffen

Samuel Schmid lässt Fragen zum Umgang mit den Armeewaffen vertieft prüfen. Er denkt jedoch nicht, dass die Aufbewahrung im Zeughaus ein Ergebnis der Studie sein wird. » weiter

Höngger Bluttat führt zu einem Strauss von Vorstössen

Die Bluttat von Höngg wird Folgen für den künftigen Umgang mit der Armeewaffe haben. In den Parteien, der Armee und den Kantonen hat man Handlungsbedarf erkannt. » weiter

Wo bleibt das Vertrauen ins Militär?

Der Mord von Zürich-Höngg hat die Diskussion über die Lagerung von Armeewaffen neu lanciert. Der Autor findet, das Sturmgewehr solle weiterhin zu Hause aufbewahrt – und auch Taschenmunition abgegeben werden. » weiter

Neue Allianzen gegen die Armeewaffe im Haushalt

Nachdem ein Soldat mit seinem Gewehr eine 16-Jährige getötet hat, bezweifeln auch führende bürgerliche Politiker, ob die Armeewaffen ins Haus gehören. Sie wollen neue Regeln suchen. » weiter

«Wenn ich Munition bräuchte, ginge ich in den WK»

Die Armee sagt, sie wache über ihre Munition. Nur merken junge Soldaten wenig davon. » weiter

Der Mord in Höngg lanciert die Diskussion über Armeewaffen neu

Die tödlichen Schüsse von Zürich-Höngg sind aufgeklärt: Der Schütze ist ein Soldat. Nun flammt die Diskussion über die Lagerung von Armeewaffen auf. » weiter

Soldat erschoss Lehrtochter mit Gewehr

Der Mord am Hönggerberg ist geklärt: Ein 21-jähriger Soldat hat gestanden, die 16-jährige Lehrtochter erschossen zu haben – mit dem Sturmgewehr. » weiter

Fuhrer: «Man darf nicht Armee verantwortlich machen»

Auch nach dem Tötungsdelikt am Hönggerberg in Zürich sieht Schützenpräsidentin und Regierungsrätin Rita Fuhrer keinen Handlungsbedarf gegen Armeewaffen im Haus. » weiter

Kampf um die Armeemunition

Der Aufruf, die Taschenmunition nicht abzugeben, zieht weitere Kreise. Sogar Nationalräte seien zur Befehlsverweigerung bereit, sagt der Initiator. Die Armee weiss noch nicht, wie reagieren. » weiter

Sturmgewehre nur noch ohne Patronen

Armeeangehörige werden nur noch die Waffe, nicht aber die Munition mit nach Hause nehmen. Der öffentliche Druck hat somit Wirkung gezeigt. » weiter


«Wenn zu Hause Waffen sind, ist das Risiko erhöht»

In Österreich hat ein strengeres Waffengesetz Menschen vor dem Tod bewahrt. Das zeigt die Studie des Wiener Psychiaters Nestor Kapusta. » weiter

Waffeninitiative entzweit bürgerliche Frauen

Bürgerliche Frauen ringen um ihre Position zur Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt». Derweil unterstützt praktisch die geschlossene Schweizer Ärzteschaft das Volksbegehren. » weiter

Anita Fetz schiesst Taschenmunition ab

Die Taschenmunition der Soldaten gehört nicht mehr nach Hause, sondern ins Zeughaus. Davon hat sich nun auch der Ständerat überzeugen lassen. » weiter

Munition – leicht gekauft

Auch wenn Soldaten ihre Taschenmunition abgeben müssen – privat Munition zu kaufen, ist erstens völlig legal und zweitens sehr einfach. » weiter

100 Jahre Streit um die «verlöthete Büchse»

Nun ist auch der Ständerat damit einverstanden, die Taschenmunition aus dem Verkehr zu ziehen. Erstmals geschah dies im Jahr 1898: Zu viele Selbstmorde und Verbrechen waren verübt worden. » weiter

Aktion «Notwehr» will Munition behalten

Im Berner Oberland hat sich ein Kampftrupp gebildet, der zum zivilen Ungehorsam gegen den Bundesrat aufruft. » weiter

Armeemunition: Bundesrat macht rechtsumkehrt

Der Bundesrat will nun doch, dass die Taschenmunition im Zeughaus gelagert wird. Vor kurzem sah er deswegen noch den Wehrwillen in Gefahr. » weiter

«Weniger Waffen und weniger Munition»

Je mehr Waffen verfügbar sind, desto häufiger kommt es zu Tötungen, sagt der Zürcher Kriminologe Martin Killias. Waffen und Munition müssten in der Schweiz reduziert werden. » weiter

Armeemunition ins Zeughaus verbannen

Die Sicherheitspolitiker des Ständerats wollen die Armeemunition aus den Haushalten verbannen- mit Ausnahmen. Anita Fetz, Urheberin der Idee, ist dennoch froh. » weiter

Keine Eile beim Schutz der Frauen vor Armeewaffen

Frauen müssen weiter mit dem Risiko leben, vom Ehemann mit der Ordonnanzwaffe erschossen zu werden. Der Ständerat drückt sich vorerst um einen Entscheid zur Munitionsabgabe. » weiter

«Was soll ich mit dem Gewehr daheim?»

Gestern wurden in Dübendorf knapp 400 Oberländer Wehrmänner aus dem Dienst entlassen. Die Mehrheit wollte die Waffe nicht behalten. Es gibt aber auch Sturmgewehrfans. » weiter

Ein Gewehr für 100 Franken und ohne Waffenschein

Der Bundesrat beugt sich dem Druck der Schützenlobby: Die Armee gibt den Entlassenen Sturmgewehre und Pistolen ohne Sicherheitscheck ab – auf blosses Vertrauen hin. » weiter

Pumpaction auch für richtige Gangster

Das Recht auf eine Waffe bleibt per Gesetz erlaubt. Und eine knappe bürgerliche Mehrheit hat das Verbot von Repetierschrotgewehren verhindert. » weiter

Entscheid über Munition ausgesetzt

Die Ständeräte wollen noch nicht entscheiden, ob die Munition von Armeeangehörigen aus dem Privatschrank verbannt wird. Man müsse das gründlicher diskutieren. » weiter

munition

Auch Munition bleibt im Haus

Trotz erfolgten Missbräuchen hält der Bundesrat an einer umstrittenen Tradition fest – gegen den Willen der beiden SP-Regierungsmitglieder. » weiter


Kritik an Armee und ihren Waffen pariert

Der Bundesrat erhält Rückendeckung aus dem Parlament: Armeeangehörige sollen ihre Waffe samt Munition weiterhin mit nach Hause nehmen. Die Armee wird neu ausgerichtet. » weiter

Ohne Munition keine Schüsse

Gelegenheit macht Tote - deshalb gehört zumindest die Armeemunition ins Zeughaus. » weiter

Ins Zeughaus mit den Schusswaffen!

Die Aufbewahrung der Dienstwaffen zu Hause ist militärisch nutzlos und für die Gesellschaft gefährlich. » weiter

Schmid verteidigt das Lagern von Armeewaffen zu Hause

Familientragödien und Suizide sind für Bundesrat Schmid kein Grund für ein Umdenken. Die Soldaten sollen ihre Waffen weiter zu Hause lagern. Nur so erfülle die Armee ihren Auftrag. » weiter


«Schützen verdienen unser Vertrauen»

Bundesrat Samuel Schmid will Armeewaffen auch künftig zu Hause aufbewahren lassen. Alles andere komme einem Misstrauensvotum gegenüber rechtschaffenen Bürgern gleich. » weiter

«Nicht allen Wehrpflichtigen die Waffe und Munition mitgeben»

Die Zahl der Suizide mit Schusswaffen sinkt, wenn weniger Waffen zu Hause aufbewahrt werden. Dies zeigt eine Studie der Universität Zürich. » weiter

Armee schützt Frauen nicht vor Sturmgewehr

Trotz der Familientragödien: Schweizer Soldaten sollen ihre Sturmgewehre und Pistolen auch künftig zu Hause aufbewahren. Der Bundesrat will an dieser Tradition festhalten. » weiter

Die Haushalte abrüsten

Mord und Selbstmord im «Fall Rey-Bellet» stehen in einer Reihe von Dramen, in denen Männer ihre Familien auslöschten. Der Hauptgrund sind Schusswaffen in Privathaushalten. » weiter

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