Anflug-Post aus Deutschland
16. Januar 2007, 15:16Regierungsrätin Rita Fuhrer hat in Sachen Fluglärm Post aus Baden-Württemberg bekommen.
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Dossier
- Fluglärm-Streit
Beantworten will die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer (SVP) den Brief «in den nächsten Tagen», wie ein Sprecher der Volkswirtschafstdirektion sagte. Wie die Antwort ausfallen werde, könne er nicht sagen.
Publiziert hat den Brief gestern die in Konstanz erscheinende Zeitung «Südkurier». Datiert ist das von Stefan Mappus unterzeichnete Schreiben vom 11. Dezember 2006. Kurz zuvor hatte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) 19 technisch mögliche Varianten für den künftigen Betrieb des Flughafens Zürich präsentiert.
Regierung will gekröpften Nordanflug
Rita Fuhrer hatte damals erklärt, dass die Zürcher Regierung am Ziel der Nordausrichtung festhalte und die Einführung des gekröpften Nordanflugs weiterhin angestrebt werde. Für den gekröpften Nordanflug setzt sich auch die Flughafenbetreiberin Unique ein.Beim gekröpften Nordanflug handelt es sich gemäss Mappus «nicht nur um ein sehr anspruchsvolles Verfahren mit beträchtlichem Gefahrenpotenzial, sondern auch um ein Vorhaben, das die Fluglärmproblematik in Südbaden weiter verschärfen wird».
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